Industriefachwirt:in (IHK)

Abschluss:Kammerprüfung & trägerinternes Zertifikat bzw. Teilnahmebescheinigung
Tageszeit:Vollzeit
Dauer:22 Wochen in Vollzeit
Lernort:online von zu Hause, online am Standort
Nächster Termin: 07.10.2024
Kostenlos mit Förderung 

Zusammenfassung

Geprüfte:r Industriefachwirt:in (IHK)

Karriere dank Fachwirt:
Der Weg von einer klassischen Ausbildung bis zu einer Position im mittleren Management kann durchaus eine Weile in Anspruch nehmen, wenn man auf die konventionelle Beförderung hofft. Schneller geht es mit einer Aufstiegsfortbildung, beispielsweise zum Geprüften Industriefachwirt: Innerhalb relativ kurzer Zeit kann sich der Absolvent das zusätzliche Fachwissen aneignen und hat damit deutlich bessere Chancen auf einen Karriereschritt – zumal er seinen Arbeitgeber mit seinem Fleiß und Ehrgeiz zeigt, dass er bereit ist, mehr als das Übliche zu leisten.

Das macht ein/-e Geprüfte/-r Industriefachwirt/-in:
Industriefachwirte arbeiten in der Regel in der Verwaltung industrieller Unternehmen. Sie übernehmen Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben, führen Verhandlungen im Einkauf, steuern Produktionsprozesse oder planen die Personalentwicklung. Dafür ist neben Berufserfahrung und Menschenkenntnis, die mit der bisherigen Berufspraxis bereits erworben wurden, umfangreiches betriebswirtschaftliches Know-how gefragt – genau dieses wird Ihnen in diesem Lehrgang vermittelt, so dass Sie bestens gerüstet für eine leitende Position sind.

Die Fortbildung zum Geprüften Industriefachwirt schließt mit einer anerkannten Prüfung vor einer Industrie- und Handelskammer (IHK) ab.

Kursinhalt

Volks- und Betriebswirtschaft:

  • volkswirtschaftliche Grundlagen,
  • betriebliche Funktionen und deren Zusammenwirken,
  • Existenzgründung und Unternehmensrechtsformen,
  • Unternehmenszusammenschlüsse

Rechnungswesen:

  • grundlegende Aspekte des Rechnungswesens,
  • Finanzbuchhaltung,
  • Kosten- und Leistungsrechnung,
  • Auswertung der betriebswirtschaftlichen Zahlen,
  • Planungsrechnung

Recht und Steuern:

  • rechtliche Zusammenhänge,
  • steuerrechtliche Bestimmungen

Unternehmensführung:

  • Betriebsorganisation,
  • Personalführung,
  • Personalentwicklung

Finanzwirtschaft im Industrieunternehmen:

  • Investitionen und Investitionsrechnung durchführen,
  • Finanzierung beurteilen,
  • angewandte Kosten- und Leistungsrechnung überprüfen,
  • Controlling als Instrument der betriebswirtschaftlichen Steuerung anwenden

Produktionsprozesse:

  • Produktionsplanung beurteilen,
  • Produktionsteuerung analysieren,
  • Produktionstechnische Rahmenbedingungen bewerten,
  • Logistik als Querschnittsfunktion beurteilen,
  • Bedarfsermittlung durchführen,
  • Beschaffungsmarkt und Einkauf strukturieren,
  • Lager und Transportwesen vergleichen,
  • Entsorgungslogistik erläutern

Marketing und Vertrieb:

  • Marketingplanung durchführen,
  • Marketinginstrumentarium unterscheiden, Marketing-Mix einsetzen,
  • Vertriebsmanagement bewerten,
  • internationale Geschäftsbeziehungen und Geschäftsentwicklung, interkulturelle Kommunikation ableiten,
  • spezielle Rechtsaspekte einordnen

Wissens- und Transfermanagement im Industrieunternehmen:

  • betriebliche Organisation und Organisationsentwicklung sowie Personalentwicklung und Projektmanagement
  • als Bestandteile der Unternehmensentwicklung begründen,
  • Instrumente und Methoden des Informations- und Wissensmanagement beurteilen,
  • Zusammenhang von Unternehmensentwicklung und Wissensmanagement darstellen.
  • Führung und Zusammenarbeit

Zusammenarbeit, Kommunikation und Kooperation erläutern:

  • Mitarbeitergespräche durchführen,
  • Konfliktmanagement anwenden,
  • Mitarbeiterförderung umsetzen,
  • Ausbildung planen und durchführen,
  • Moderation von Projektgruppen vorbereiten und durchführen,
  • Präsentationstechniken einsetzen

Vorbereitung auf die externe Prüfung.

5 gute Gründe für Viona

über
individuell kombinierbare Kurse
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erfolgreiche Teilnehmer
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Abschlussquote Weiterbildung
über Jahre
Erfahrung mit Online-Schulungen

Berufsperspektive

Als Geprüfter Industriefachwirt oder als Geprüfte Industriefachwirtin profitieren Sie vom hohen Stellenwert, den Ihnen ein Fachwirt-Abschluss auf dem Arbeitsmarkt bietet. Unter Personalmanagern sind Industriefachwirte als praxiserfahrene und gut ausgebildete Fachkräfte bekannt und auch in Zukunft sehr gefragt. Damit bietet die Aufstiegsfortbildung sehr gute Chancen auf eine mittlere oder gehobene Führungsposition in der Industrie.

Zielgruppe

Diese  Fortbildung richtet sich insbesondere an Personen aus dem kaufmännischen oder verwaltenden Bereich mit einschlägiger Berufserfahrung, die auf der Suche nach weiteren Aufstiegsmöglichkeiten sind.

Anforderungen

Für die Teilnahme an der Aufstiegsfortbildung gelten die Prüfungsvoraussetzungen der IHK:

Zur Prüfung im Prüfungsteil 'Wirtschaftsbezogene Qualifikationen' ist zuzulassen, wer

  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten dreijährigen kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten mindestens dreijährigen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder
  • eine mindestens dreijährige Berufspraxis

nachweisen kann.

Zur Prüfung im Prüfungsteil 'Handlungsspezifische Qualifikationen' ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:

  • das Ablegen des Prüfungsteils 'Wirtschaftsbezogene Qualifikationen', die nicht länger als fünf Jahre zurückliegt,
  • und mindestens ein Jahr Berufspraxis im Fall des Absatzes im Fall des Absatzes 1 Nummer 1 oder ein weiteres Jahr Berufspraxis zu den in Absatz 1 Nummer 2 bis 4 genannten Zulassungsvoraussetzungen.

Sämtliche Berufspraxis muss wesentliche Bezüge zu kaufmännischen Tätigkeiten mit Branchenbezug aufweisen. Abweichend davon ist zur Prüfung zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

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4 Gründe für eine Weiterbildung

  • Mehr Jobchancen: Durch Zusatzqualifikationen steigern Sie Ihr Potenzial im aktuellen Beruf oder in Hinblick auf eine berufliche Neuorientierung.
  • Bessere Aufstiegsmöglichkeiten: Neue berufspraktische und fachliche Kompetenzen bieten mehr Aufstiegs- und Führungschancen.
  • Besseres Gehalt: Weiterbildungen nach Ausbildung oder Studium zahlen sich oft durch ein deutlich höheres Einkommen aus.
  • Motivation der Mitarbeiter: Arbeitgeber, die Mitarbeiter durch Weiterbildungen unterstützen, steigern die Motivation und Produktivität des eigenen Personals.

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